Mozilla hat heute mit BrowserID einen neuen Identifizierungsdienst vorgestellt. Das Verfahren befindet sich derzeit noch in derEntwicklungsphase. Anstelle auf jeder Website wieder Nutzernamen und Passwort eingeben zu müssen, können BrowserID-Kunden in Zukunft auf ein einheitliches Anmeldeverfahren zurückgreifen. Hierfür wird eine Email-Adresse hinterlegt, aus der über einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel eine so genannte Public-Key-Verschlüsselung gebildet wird. Will sich der Nutzer auf einer Website einloggen, genügt mit dem BrowserID-Verfahren lediglich die Eingabe der Email-Adresse.
